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Notfallfonds der Universität zu Köln

„Ein Beitrag für die gute Sache“: Absolvent*innen der Uni Köln spenden für Studierende in finanzieller Notlage

Wir sind überwältigt von der hohen Spendenbereitschaft der Mitglieder unseres Alumni-Netzwerks für den Notfallfonds der Universität zu Köln: Eine von KölnAlumni Mitte April gestartete Spendenaktion führte zu Spenden in Höhe von rund 51.000 Euro, die als finanzielle Hilfe in Not geratenen Studierenden zugutekommen.

Der Notfallfonds wurde von der Universität errichtet, um Studierende, die ihren Nebenjob aufgrund der Corona-Schutzmaßnahmen verloren haben, mit einer einmaligen Sofortzahlung in Höhe von 800 Euro in dieser schwierigen Zeit zu unterstützen. Die Kölner Universitätsstiftung hatte bereits 200.000 € für den Notfallfonds zur Verfügung gestellt, die an 250 Studierende in finanzieller Notlage ausgezahlt wurden. Die zur Verfügung stehende Summe wurde am 30. April um erneute 200.000 € aufgestockt. Durch die Universitätsstiftung konnte somit insgesamt 500 Studierenden geholfen werden, deren Studium durch die Corona-Krise in Gefahr geraten war.

Einem gemeinsamen Aufruf von Rektor Freimuth und KölnAlumni, den Notfallfonds durch weitere Spenden aufzustocken, folgten Alumni aus Deutschland, Luxemburg, Belgien, Schweiz, Österreich, England, Japan und den USA. Mit kleinen und großen Spenden ermöglichen Ehemalige aller Fakultäten - sowie einige Gasthörer*innen und Seniorenstudierenden - dadurch gemeinsam, dass 63 weitere Studierende in finanziellen Notlagen mit den Überbrückungshilfen unterstützt werden können.

"Die Idee der Unterstützung für Studis in Not ging mir nicht mehr aus dem Kopf - besser aus dem Herzen. Ich habe der Uni Köln selber viel zu verdanken, die Uni war ein großartiger Raum zum Sein und Werden. Vor dem Hintergrund dieses Empfindens wollte ich einen kleinen Beitrag für diese sehr gute Sache leisten." (Zitat eines Spenders)

Für die Unterstützung danken wir von Herzen:

Cigdem Ahi | Iwona Banach | Henrike Bassenge | Norbert Bauschert | Lutz Berneke | Dr. Thomas Bittner | Johannes Boll | Dr. Eva Bosbach | Bernd Rainer Boschek | Erwin Breidebach | Bernd Brummermann | Carla Bußmann | Dr. Erich Coenen | Axel Dahm | Prof. Dr. Juergen Donges | Dr. Edgar Georg Ernst | Alexander Esser | Dr. Karl Faßnacht | Dr. Georg Federmann | Prof. Dr. h.c. Klaus Feinen | Marc Fest | Prof. Dr. Ulf Ingo Flügge | Julia Grauel | Sebastian Grote | Dr. Erwin Harbusch | Roger Hase | Ulrich Hasenkamp | Marie-Luise Hauswirth | Thomas Heinrich | Prof. Dr. Norbert Herzig | Bolko und Jutta Hoffmann | Dr. Werner Hoyer | Doris Hussmann | Lutz Johnen | Georg Kazakidis | Prof. Dr. Ekiko Kobayashi | Dr. Jürgen Köcher | Ute Kögler | Prof. Dr. Bernd Koglin | Familie Korwitz | Dr. Norma Kreuzberger | Prof. Dr. Ludwig Kuntz | Sarah Lapacz | Dr. Holger Lichau | Helmut Lingen Verlag GmbH | Florian Listner | Thorsten Lohmeier | Prof. Dr. René Lorenz | Gisa Majlinget | Peter Mangerian | Heike Markel | Dr. Wolfgang Mathias | Andreas Matthies | Karsten Meisloch | Kurt und Heidrun Metelmann | Matthias Meyer | Jeronim Morina | Bernhard Moritz | Prof. Dr. Karl Mosler | Christiane Müller-Wessel | Dr. Ursula Neufang und Prof. Dr. Karl F. R. Neufang | Prof. Dr. Klaus Wolfgang Niemöller | Dr. Jörg Nierhaus | Ulrike Nitsch | Prof. Dr. Axel Ockenfels | Carolin Oebel |Kathrin Paschke | Dr. Rolf Pausch | Laura Pittke | Dr. med. Stefano Ragogna | Selina Reich | Prof. Dr. Christiane Reiners | Dr. Sebastian Rothe | Harald Rotter | Günther Rotteveel  | Lars Ruberg | Dr. Gülay Sagirli | Prof. Dr. Horst Schellhaaß | Dr. Achim Schirmer | Hans-Joachim Schmitz-Kretschmer | Dr. Franz Schoser | Dr. Michael Schulz | Philipp Sommer | Dr. med. Philipp Son | Bernd Sondermann | Wolf Nicolas Spengler | Dr. Britta Spitzbart | Sebastian Steenpaß | Dr. Simone Vogt | Elisabeth von Leliwa | Prof. Dr. Carl Christian von Weizsäcker | Volker Waldenburger | Anja Walz | Prof. Dr. Dr. h.c. Axel A. Weber | Prof. Dr. Wolfgang Wessels | Dr. Jürgen Wonde | Pamela Wronski | Dr. Jürgen Zech | Prof. Dr. Hans-Joachim Ziegeler | Dr. Stephan Zilkens   

Wir danken selbstverständlich auch allen Spenderinnen und Spendern, die nicht namentlich genannt werden möchten. 
 

DANKE für dieses großartige Zeichen des Zusammenhalts!