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16. Mai 2018 | 20 Uhr

Welcome back: FuckUp Nights Cologne zu Gast an der Uni Köln

Auch in diesem Jahr war die FuckUp Nights Cologne am 16. Mai 2018 an der Universität zu Köln ein voller Erfolg. Viele BesucherInnen lauschten gebannt den biographischen Erzählungen der fünf Speaker, die jeweils von ihrem "FuckUp" erzählten, um das in der Gesellschaft verpönte Scheitern zu entstigmatisieren.

Das Thema Scheitern aus anderen Perspektiven wurde beleuchtet von:

  • Micha Marx: Kabarettistischer Karikaturist
  • Prof. Dr. Christian Schwens: Universität zu Köln, Managementlehre, ehemaliger Leiter von Gründungsincubatoren

Von ihren "gescheiterten" Unternehmen berichteten: 

  • Marco Zingler: Gründer Denkwerk GmbH
  • Yanek Stärk: Musiker
  • Simon Brewig: Entwickler von mobilen Fotostudios


Hier gelangen Sie zum Facebook-Auftritt der FuckUp Nights Cologne.

Impressionen der FuckUp Nights Cologne 2018 folgen in Kürze.

Was sind FuckUp Nights?

Was 2012 in Mexiko seinen Anfang nahm, ist mittlerweile auch in Köln etabliert: Die "FuckUp Nights" (FUN) sind eine globale Bewegung, die unternehmerisches Scheitern entstigmatisieren und eine positive Fehlerkultur etablieren will.

Im Rahmen der "FuckUp Nights Cologne" stellen sich auch an wechselnden Orten in Köln immer wieder ReferentInnen diesem einen Thema, das sie alle verbindet: Dem beruflichen Scheitern. Mithilfe dieser Menschen, die den Mut fassen, private Momente vor Fremden zu teilen und von ihren gescheiterten Unternehmen zu erzählen, streben die Organisatoren der FUN ein Umdenken an. Denn auch Fehlentscheidungen können einen enormen Lerneffekt für Mitmenschen haben, bleiben aufgrund des Schamgefühls der Gescheiterten jedoch oftmals im Dunkeln. Höchste Zeit umzudenken: Wer gewinnen will, muss auch verlieren können. Wer scheitert, muss auch wieder aufstehen!

Berkan Güngör, einer der Gründer der ehrenamtlich und auf Non-Profit-Basis geführten FuckUp Nights Cologne, erklärt: „Es ist schon eine sehr magische Atmosphäre die auf dieser Veranstaltung immer wieder entsteht. Kampfgeist, Mitgefühl, Motivation, Trauer, Sarkasmus, Freude, Humor. Eine breite Palette an Emotionen und sonstigen Elementen, die diese Abende trotz mehrerer hundert Besucher, doch immer zu einer Familiären machen.“

Wir freuen uns, dass die Uni Köln diesem einzigartigen Format erneut eine Plattform bietet und sind gespannt, welche Einblicke und Erfahrungen uns bei dieser Ausgabe der FuckUp-Nights erwarten!